Regelmäßiges Joggen steigert die Ausdauer, die physische Belastbarkeit des Körpers und stärkt das Herz-Kreislauf-System, hat also die Auswirkungen von Ausdauertraining. Man fühlt sich in der Regel gesünder, ausgeglichener und selbstbewusster.
Joggen stellt den Körper jedoch vor hohe physische Belastungen, an die sich der Körper erst gewöhnen und anpassen muss. Insbesondere Sehnen, Bänder und Gelenke können bei Überbelastung Schaden nehmen. Vor allem übergewichtige Menschen sollten beachten, dass Jogging für die Gelenke eine große Belastung darstellt. Daher sind sanftere Ausdauersportarten wie z.B. Nordic Walking für Übergewichtige zunächst besser geeignet auch wenn das Jogging zu einer negativen Energiebilanz beiträgt und daher unterstützend beim Abnehmen wirkt.
Selbst passionierte Jogger müssen häufig bei der Frage passen, welcher denn nun der richtige Laufstil sei. So viel ist klar: Wer mit den Füßen richtig auftritt und abrollt, reduziert den eigenen Kraftaufwand und senkt so das Risiko von Überlastungsbeschwerden und Verletzungen. Einen Laufstil, der für alle geeignet ist, gibt es nicht. Das hat einfache Gründe: Wie Sie den Fuß auf dem Boden aufsetzen, richtet sich vor allem nach Ihrem Können, aber darüber hinaus auch nach dem Geländeprofil, dem Lauftempo und eventuellen Fußfehlstellungen.
Informationen zur Auswahl des "richtigen" Laufschuhs
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Die Internetseite Lauftipps bietet Trainigspläne für Laufanfänger
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